Die Europäische Union zahlt bei der Bestellung externer Datenschutzbeauftragter die Hälfte der Kosten zu.
Und mit den richtigen Partnern wird die Dienstleistung dann nicht nur kostenfrei, über 90 Prozent der Kunden verdienen sogar noch Geld dazu.
Zu schön, um wahr zu sein? Es ist wahr. Und es funktioniert so:
Für die Einführung des Datenschutzes machen wir zunächst einmal eine Bestandsaufnahme in Ihrem Unternehmen. Auf Wunsch erweitern wir diese Analyse auch auf nicht-datenschutzrelevante Prozesse – und zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Kosten deutlich senken können.
Durch die Kosteneinsparungen spielen Sie Ihren 50-prozentigen Eigenanteil an unserem Honorar wieder ein. Das ist garantiert! Denn gelingt uns diese Einsparung nicht, erhalten Sie Ihr Geld zurück.
Von den Optimierungen profitieren beide Seiten. Sie sparen bares Geld, wir berechnen unsere Provision danach. Bei Einspareffekten von mehr als 10.000 Euro berechnen wir 15 Prozent, bei mehr als 50.000 Euro Einsparung berechnen wir 25 Prozent des eingesparten Betrages.
Natürlich bieten wir Ihnen unseren Datenschutz auch ohne das Konzept der Kosteneinsparung an. Kommen Sie einfach mit Ihren Wünschen auf uns zu.
Hier ein Beispiel: Ein ambulanter Pflegedienst aus Bayern – Datenschutzberater: Rene Ehlting.
Dieser Pflegedienst schreibt: „Wir haben vier Mitarbeiter und schon nach zwei Stunden haben wir es geschafft, unsere Kosten um knapp über 8.000 Euro zu senken. Weitere 15.000 sind möglich, können aber auf Grund von Jahresverträgen erst in einigen Monaten realisiert werden. Besonders schön ist es, dass wir keine Einbußen in der Pflegequalität haben.
Sobald der Prozess abgeschlossen ist, werden wir umfassend Bericht erstatten.
Durch diese erstklassige Beratung haben wir durch unseren Datenschutzbeauftragten sogar noch Geld verdient und werden Herrn Ehlting gern weiterempfehlen.
Tags: Datenschutz, datenschutzbeauftragter, eu fördermittel, externer datenschutzbeauftragter
